Am Anfang einer jeden Therapie steht das Kennenlernen, um herauszufinden ob Patient und Therapeut zusammenpassen.

Darauf folgen die sogenannten probatorischen Sitzungen. Das sind vier weitere Sitzungen, die sowohl der diagnostischen Abklärung der Symptomatik, als auch zur Klärung der persönlichen Anliegen dient. Ergibt sich ein daraus ein Behandlungsbedarf, erarbeiten wir gemeinsame Ziele, und Erstellen einen individuellen Therapieplan.

Nun muss ein Antrag bei der zuständigen Versicherung gestellt werden. Wenn über diesen entschieden ist, beginnt die eigentliche psychotherapeutische Behandlung.

Diese findet dann in der Regel im wöchentlichen Rhythmus statt, wobei ungefähr alle fünf-sechs Wochen ein Elterngespräch stattfindet. Manchmal bedarf es auch Gesprächen mit der gesamten Familie.

Die Dauer einer Therapie lässt sich nicht voraussagen, da sie von der Komplexität der Symptomatik und der Mitarbeit aller Beteiligten abhängt.

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